Dritte Spalte

WUB SERVICE LINE

0 22 61 - 50 156 10

Onlinevorträge /
Expertenmeinungen:

Trends, Google-Optimierung, Testverfahren u.v.m.

Erfolgskonzept Usability

Verschaffen Sie sich einen Überblick!

Aktuelle Shop Projekte

Online Shop für Lackspray,
Autolacke und Lackzubehör
Wohnen á la carte -
Der besondere Shop für
Tapeten, Teppiche und
Wohnaccessoires

WUB Newsletter

Regelmäßig aktuelles rund ums Web, für Sie recherchiert.

Referenzen



Hauptinhalt

.

JPG / JPEG

JPEG ist die gebräuchliche Bezeichnung für die 1992 vorgestellte Norm ISO/IEC 10918-1 bzw. CCITT Recommendation T.81, die verschiedene Methoden der Bildkompression beschreibt. Die Bezeichnung „JPEG“ geht auf das Gremium Joint Photographic Experts Group zurück, das die JPEG-Norm entwickelt hat.

JPEG schlägt verschiedene Komprimierungs- und Kodierungsmethoden vor, darunter verlustbehaftete und verlustfreie Komprimierung, verschiedene Farbtiefen sowie sequenzielle oder progressive Modi (normaler Bildaufbau bzw. allmähliche Verfeinerung). Weithin verbreitet ist nur die verlustbehaftete Komprimierung bei sequenziellem oder progressivem Modus und 8-Bit-Farbkanälen.

Die JPEG-Norm beschreibt lediglich Bildkompressionsverfahren, legt aber nicht fest, wie die so entstandenen Daten gespeichert werden sollen. Gemeinhin werden mit „JPEG-Dateien“ oder „JPG-Dateien“ Dateien im Grafikformat JPEG File Interchange Format (JFIF) bezeichnet. JFIF ist jedoch nur eine Art, JPEG-Daten abzulegen; SPIFF und JNG sind weitere, wenn auch wenig gebräuchliche, Möglichkeiten.

Die Bewegtbildkompressionsverfahren MPEG-1 und MPEG-2 bauen auf dem JPEG-Standard auf. Ein Nachfolgeprojekt von JPEG zur Speicherung von Bildern ist JPEG 2000, das über eine bessere Kompression und viele sinnvolle Eigenschaften verfügt, sich aber zumindest bis jetzt nicht in breitem Maße durchsetzen konnte.

Quelle: Wikipedia



.