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Safari

ist ein Webbrowser der Firma Apple für das hauseigene Betriebssystem Mac OS X und seit dem 11. Juni 2007 auch für Microsoft Windows, zunächst als Testversion und seit der Versionsnummer 3.1 als stabile Version. Safari gehört zum Lieferumfang von Mac OS X ab der Version 10.3 („Panther“) und ersetzte den vorher mitgelieferten Microsoft Internet Explorer für Mac als Standard-Browser.

Quelle: Wikipedia


Rendering

bedeutet soviel wie "Übersetzung" oder "Übertragung".

Im Allgemeinem: eine grafische Darstellung eines umschriebenen Objekts; Im Konkreten: die Umsetzung von dreidimensionalen virtuellen Modellen (CAD) in eine zweidimensionale Illustrationen.

Quelle: Wikipedia


Perl

ist eine freie, plattformunabhängige und interpretierte Programmiersprache (Skriptsprache), die mehrere Programmierparadigmen unterstützt.

Quelle: Wikipedia


Page Impression

Der Seitenaufruf ist ein Begriff aus der Internet-Marktforschung und bezeichnet den Abruf einer Einzelseite innerhalb einer Website. Eine exakte Definition wurde durch die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) festgelegt.

Wenn ein Programm (sei es ein Browser oder ein Webspider) eine Website besucht, werden Anfragen verschickt und generieren dabei Hits in der Logdatei des versendenden Webservers. Jede einzelne Datei, egal welchen Typs (html, jpg, pdf...), hinterlässt dabei einen Eintrag. Hits sind damit für den Betreiber eine eher technisch relevante Messgröße, denn inhaltlich interessant sind nur komplette Webseiten, nicht deren einzelne Bausteine. Deshalb wurde eine umfassendere Einheit als die isolierten Hits definiert:

Eine Page-Impression bezeichnet dagegen eine komplette Seite mit allen eingebundenen Elementen. Wenn z. B. eine Seite aus dem Inhalt (seite.html) und fünf Bildern besteht, dann generiert diese Seite sechs Hits, aber nur eine Page-Impression. Meistens werden von Webspidern u. ä. erzeugte PIs nicht gezählt, genauso wenig wie durch Neuladen, z. B. bei ständig aktualisierenden Inhalten, erzeugte Seitenaufrufe.

Die durchschnittliche Anzahl an Seitenaufrufe pro Monat ist vor allem für Anbieter interessant, die auf einer Seite Werbung schalten möchten.

Quelle: Wikipedia


POP3, Post Office Protocol

ist ein Übertragungsprotokoll, über welches ein Client E-Mails von einem E-Mail-Server abholen kann. Version 3 (POP3) wird im RFC 1939 beschrieben. POP3 ist ein ASCII-Protokoll, wobei die Steuerung der Datenübertragung durch Kommandos geschieht, die standardmäßig an den Port 110 geschickt werden.

Eine ständige Verbindung zum Mailserver ist bei POP3 nicht notwendig. Die Verbindung zum Server wird bei Bedarf vom Client aufgebaut und danach wieder beendet.

POP3 ist in der Funktionalität sehr beschränkt und erlaubt nur das Auflisten, Abholen und Löschen von E-Mails am E-Mail-Server. Für weitere Funktionalitäten wie hierarchische Mailboxen direkt am Mailserver, Zugriff auf mehrere Mailboxen während einer Sitzung, Vorselektion der E-Mails, usw. müssen Protokolle wie IMAP verwendet werden.

Als Gegenstück zu POP3 zum Versenden von E-Mails ist üblicherweise in Clients und Servern das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) implementiert.

Quelle: Wikipedia


PNG, Portable Network Graphics

ist ein Grafikformat für Rastergrafiken. Es wurde als freier Ersatz für das ältere, bis zum Jahr 2004 mit Patentforderungen belastete Format GIF entworfen und ist weniger komplex als TIFF. Die Daten werden verlustfrei komprimiert abgespeichert (im Gegensatz zur verlustbehafteten JPEG-Kompression).

Quelle: Wikipedia


PHP

ist eine Skriptsprache mit einer an C bzw. C++ angelehnten Syntax, die hauptsächlich zur Erstellung von dynamischen Webseiten oder Webanwendungen verwendet wird. PHP ist Open-Source-Software.

PHP zeichnet sich besonders durch die leichte Erlernbarkeit, die breite Datenbankunterstützung und Internet-Protokolleinbindung sowie die Verfügbarkeit zahlreicher, zusätzlicher Funktionsbibliotheken aus. Es existieren beispielsweise Programmbibliotheken, um Bilder und Grafiken zur Einbindung in Webseiten dynamisch zu generieren.

Quelle: Wikipedia


PDF, Portable Document Format

ist ein plattformübergreifendes Dateiformat für Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwickelt und 1993 mit Acrobat 1 veröffentlicht wurde. PDF ist ein kommerzielles, aber offengelegtes Dateiformat, das im PDF Reference Manual von Adobe dokumentiert ist. Bestimmte Methoden beim Umgang mit PDF wurden zur Erleichterung des Datenaustausches in der Druckvorstufe (als PDF/X) und zur Langzeitarchivierung von PDF-Dateien (als PDF/A in ISO 19005-1:2005) von der ISO genormt.

Quelle: Wikipedia


Opera

ist eine für viele Plattformen kostenlos erhältliche Software, welche Webbrowser, E-Mail-Client und weitere Werkzeuge in sich vereint. Hersteller ist das norwegische Unternehmen Opera Software ASA.

Quelle: Wikipedia


Open Source

Open source bzw. quelloffen ist Software, die unter einer von der Open Source Initiative (OSI) anerkannten Lizenz steht. Die OSI stützt sich bei der Bewertung auf die Kriterien der Open Source Definition, die weit über die Verfügbarkeit des Quelltexts hinausgeht und fast deckungsgleich mit sog. Freier Software ist, d. h. der Quelltext muss auch offen für Bearbeitung und Weiterverbreitung sein. Der unterschiedliche Name wurde gewählt, um einen zentralen kommerziellen Vorteil in den Vordergrund zu stellen und durch diese Verpackung Kapitalgeber besser überzeugen zu können.

Quelle: Wikipedia


Mailserver

Ein E-Mail-Server, kurz Mailserver genannt, ist ein Server, der E-Mails handhabt. Er hat die Aufgabe, E-Mails zu empfangen, zu versenden, zu speichern oder weiterzuleiten.

Quelle: Wikipedia


LAN, Local Area Network

Ein Lokales Netz, daher auch im Deutschen oft abgekürzt LAN) ist ein Rechnernetz.

 

Lokale Netze sind als feste Installation dort zu finden, wo mehrere Rechner über kleine Entfernungen an einem bestimmten Ort dauerhaft vernetzt werden sollen. Für einzelne Veranstaltungen wie technikorientierte Kongresse oder LAN-Partys werden sie auch temporär aufgebaut.

Quelle: Wikipedia


Kilobyte

Das Byte ist ein Begriff aus der Digitaltechnik und Informatik, der für eine Zusammenstellung von mehreren (heute fast immer 8) Bit steht. Um ausdrücklich auf eine Anzahl von 8 Bit hinzuweisen, wird auch die Bezeichnung Oktett verwendet.

Ein Byte entspricht in vielen Fällen dem zum Speichern eines einzelnen Buchstabens nötigen Platz. Die Kapazität moderner Speichermedien liegt im Bereich einiger Milliarden Bytes. Deshalb werden größere Datenmengen üblicherweise zu größeren Einheiten zusammengefasst, indem man der Grundeinheit Byte Einheitenvorsätze voranstellt. Eingebürgert haben sich dafür die Namen der SI-Präfixe (besonders Kilo, Mega, Giga), da diese weithin bekannt und üblich sind (z. B. Kilogramm, Kilometer), während die Binärpräfixe erst viel später eingeführt wurden. Man spricht dann von Kilobyte, Megabyte oder Gigabyte. Bezeichnungen wie Kilo-Oktett und Mega-Oktett sind im Deutschen ungebräuchlich, finden sich aber z. B. im Französischen.

Quelle: Wikipedia


Javascript

JavaScript ist eine objektorientierte Skriptsprache mit Elementen aus den prozeduralen Programmiersprachen. Wie viele Skriptsprachen ist auch JavaScript dynamisch typisiert; Objektorientierung wird durch Prototypen unterstützt. Die Syntax von JavaScript ähnelt jener der C-Abkömmlinge, insbesondere Java. Von Brendan Eich ursprünglich für den Netscape Navigator entwickelt, finden sich mittlerweile in praktisch allen grafischen Browsern weitgehend kompatible Interpreter. Teilweise erhebliche Unterschiede bei der Unterstützung von dynamischen Inhalten wie ActiveX waren Teil der Ursachen für den sogenannten Browserkrieg. Mittlerweile ist sie unter dem Namen ECMAScript durch die Ecma International standardisiert.

Ursprünglich wurde sie von Eich „Mocha“ genannt. Aus Marketinggründen wurde sie dann aber erst in „LiveScript“ und letztendlich in „JavaScript“ umbenannt, um dem damals aktuellen Java-Trend zu entsprechen, obwohl die Sprache fast nur syntaktische Elemente mit Java teilt.

Hauptsächlich für DHTML eingesetzt, hat sich die Sprache mittlerweile neue Anwendungsgebiete erschließen können. Unter anderem können z. B. PDF-Dokumente dadurch (ähnlich wie HTML) interaktiv verändert werden und populäre Anwendungsprogramme wie Photoshop und InDesign der Creative Suite von Adobe Systems lassen sich damit automatisieren. Sie wird auch gerne als Skriptsprache für Spiele eingesetzt, da der Sprachkern nur wenige Objekte enthält und dadurch der Interpreter relativ klein gehalten werden kann.

Trotz der Namensähnlichkeit hat JavaScript nur geringe Gemeinsamkeiten mit der Programmiersprache Java, wobei ab Version 6.0 standardmäßig der JavaScript-Interpreter Rhino mitgeliefert wird.

JavaScript ist eine Marke der Firma Sun Microsystems.

Quelle: Wikipedia


Java

Java ist eine objektorientierte Programmiersprache und als solche ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Sun Microsystems. Sie ist eine Komponente der Java-Technologie.

Java-Programme werden in Bytecode übersetzt und dann in einer speziellen Umgebung ausgeführt, die als Java-Laufzeitumgebung oder Java-Plattform bezeichnet wird. Deren wichtigster Bestandteil ist die Java Virtual Machine (Java-VM), die die Programme ausführt, indem sie den Bytecode interpretiert und bei Bedarf kompiliert (Hotspot-Optimierung).

Java-Programme laufen in aller Regel ohne weitere Anpassungen auf verschiedenen Computern und Betriebssystemen, für die eine Java-VM existiert. Sun selbst bietet Java-VMs für die Betriebssysteme Linux, Solaris und Windows an. Andere Hersteller lassen ihre Java-VM für ihre Plattform zertifizieren, zum Beispiel die Firma Apple für Mac OS X.

Von Portierung spricht man bei Java in der Regel, wenn Quelltext oder Bytecode auf den Stand einer anderen Java-Version angepasst werden soll. Meistens sind Java-Programme nur für bestimmte Java-Versionen getestet oder zertifiziert.

Quelle: Wikipedia


JPG / JPEG

JPEG ist die gebräuchliche Bezeichnung für die 1992 vorgestellte Norm ISO/IEC 10918-1 bzw. CCITT Recommendation T.81, die verschiedene Methoden der Bildkompression beschreibt. Die Bezeichnung „JPEG“ geht auf das Gremium Joint Photographic Experts Group zurück, das die JPEG-Norm entwickelt hat.

JPEG schlägt verschiedene Komprimierungs- und Kodierungsmethoden vor, darunter verlustbehaftete und verlustfreie Komprimierung, verschiedene Farbtiefen sowie sequenzielle oder progressive Modi (normaler Bildaufbau bzw. allmähliche Verfeinerung). Weithin verbreitet ist nur die verlustbehaftete Komprimierung bei sequenziellem oder progressivem Modus und 8-Bit-Farbkanälen.

Die JPEG-Norm beschreibt lediglich Bildkompressionsverfahren, legt aber nicht fest, wie die so entstandenen Daten gespeichert werden sollen. Gemeinhin werden mit „JPEG-Dateien“ oder „JPG-Dateien“ Dateien im Grafikformat JPEG File Interchange Format (JFIF) bezeichnet. JFIF ist jedoch nur eine Art, JPEG-Daten abzulegen; SPIFF und JNG sind weitere, wenn auch wenig gebräuchliche, Möglichkeiten.

Die Bewegtbildkompressionsverfahren MPEG-1 und MPEG-2 bauen auf dem JPEG-Standard auf. Ein Nachfolgeprojekt von JPEG zur Speicherung von Bildern ist JPEG 2000, das über eine bessere Kompression und viele sinnvolle Eigenschaften verfügt, sich aber zumindest bis jetzt nicht in breitem Maße durchsetzen konnte.

Quelle: Wikipedia


Serifen

Als Serife (franz. Füßchen, auch Schraffe) bezeichnet man die (mehr oder weniger) feinen Linien, die einen Buchstabenstrich am Ende, quer zu seiner Grundrichtung abschließen. Es wird allgemein angenommen, dass Serifen die Leserlichkeit eines (gedruckten) Textes verbessern, daher werden längere Texte üblicherweise in einer Serifenschrift gedruckt. Die bessere Leserlichkeit soll dabei vor allem durch die Betonung der Grundlinie und Mittellinie einer Schrift durch die Serifen zustandekommen. Serifenlose Schriften werden dagegen eher für kurze Texte und Überschriften eingesetzt. Eine bekannte Serife-Schriftart ist Times. Eine bekannte Sans-Serife (franz. ohne Füßchen) Schriftart ist Helvetica.

Quelle: Wikipedia


Server

Der Begriff Server bezeichnet entweder eine Software (Programm) im Rahmen des Client-Server-Konzepts; oder eine Hardware (Computer), auf der diese Software (Programm) im Rahmen dieses Konzepts abläuft.

Ein Server (Software) ist ein Programm, das mit einem anderen Programm, dem Client (engl. = Kunde), kommuniziert, um ihm Zugang zu speziellen Dienstleistungen (genannt Dienste) zu verschaffen.

Ein Server (Hardware) ist ein Computer, auf dem ein oder mehrere Server (Software) laufen.
Für die Server (Hardware) wird in der Fachsprache der Begriff Host benutzt. Für den Server als Software-Begriff gibt es keine weitere Bezeichnung. Ob es sich bei einem Server um einen Host oder um einen Server (Software) handelt, ist daher nur aus dem Kontext oder mit Hintergrundwissen erkennbar.

Quelle: Wikipedia


SMTP, Simple Mail Transfer Protocol

ist ein Protokoll der Internetprotokollfamilie, das zum Austausch von E-Mails in Computernetzen dient. Es wird dabei vorrangig zum Einspeisen und zum Weiterleiten von E-Mails verwendet. Zum Abholen von Nachrichten kommen andere, spezialisierte Protokolle wie POP3 oder IMAP zum Einsatz.

Quelle: Wikipedia



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